Die Hauptgewinner stehen fest

Standard

Vielen Dank an alle, die am Wettbewerb mitgemacht haben. Ihr habt tolle Beiträge eingereicht und mit euren Geschichten und Bildern gezeigt, wie euch eure Bibliothek auf ganz unterschiedliche Weise bereichert hat!

Die Hauptgewinner des Wettbewerbs stehen jetzt fest und dürfen sich über einen E-Book-Reader freuen:

– Köln 7 (Jennifer)
– Erkrath 4 (Karin)
– Wuppertal 7 (Svenja)

Alle anderen haben noch die Chance, auf kleinere Trostpreise, die durch eure Bibliotheken in den kommenden Tagen verlost werden.

Wir wünschen den Gewinnern viel Freude mit den E-Book-Readern! Schaut euch doch mal das Online-Angebot für E-Books eurer Stadtbibliothek an, dort könnt ihr E-Books ausleihen.

Stadtbibliothek Köln (9): Julian

Standard

Liebe Bibliothek,

hier meine Geschichte für Ihren Wettbewerb „I did it with my library“:

Und zwar gehe ich manchmal mit meiner Tante, die in Köln wohnt und bei der ich manchmal übernachte, zu Ihrer Bibliothek. Einmal habe ich mir dort ein Buch über Papierflieger ausgeliehen. Dieses Buch ist einfach toll! Seitdem fabriziere ich Papierflieger am laufenden Band (siehe Foto) und ich probiere immer neue Varianten aus, die möglichst besonders gut fliegen sollen. Weil ich mittlerweile mich nicht nur für Papierflieger, sondern auch für richtige Flugzeuge interessiere, hat meine Tante meinem Vater und mir sogar mal einen Besuch eines richtigen Flugsimulators geschenkt. Das war super!

Stadtbücherei Kamp-Lintfort: Astrid (8)

Standard

07.11.2012 21:21                                                                     I did it with my libary!

 „…  unsere super tollen Geburtstagsfeste!“

Als ich den ersten Zeitungsartikel zum Schreibwettbewerb gelesen hatte, war klar: Ich bin dabei!             Worüber schreibe ich? Kein Problem, ich habe schon viele Dinge mit Hilfe der Bücherei zustande gebracht. Man muß wissen, ich bin eigentlich noch so ein altmodischer Mensch, ich schaue in Büchern nach, wenn ich wissen will wie etwas gut gemacht wird, also keine “Googlesuche“.

Zur Belustigung meines Mannes schau ich sogar noch Telefonnummern im Telefonbuch nach, umständlich oder? Zurück zu Thema! Ja, aber was ist mein Thema?

  • Leckere Dinge mit der Bücherei backen oder kochen? Habe ich gemacht.
  • Haus- und Gartendeko gestalten? Habe ich gemacht.
  • Nähen? Hab ich gemacht.
  • Wunderbare, kuschelige Socken stricken? Habe ich gemacht.
  • Nichts davon könnte ich so beschreiben, dass  wirklich etwas ganz Besonderes daraus geworden ist.

Erst der Hinweis einer meiner Töchter hat mir mein Thema gebracht:

  • „Erzähle doch von unseren supertollen Geburtstagsfesten!“

Ich habe drei Töchter ( 15, 11 und 9 Jahre) und seit die erste Tochter 3 Jahre alt ist , gibt es zu den Geburtstagen ein Fest, mindestens eins!

Viele Wochen vor dem Geburtstag geht es los. Alle Bücher zum Thema Kinderfest, die ich in der Bücherei kriegen kann, werden angeschleppt. Jeden Abend sitzt ich auf dem Sofa und wälze die Bücher. Manche Bücher habe ich so oft durchgeblättert, dass ich nur noch die Überschriften lesen muß, alles andere fällt mir dann wieder ein. Zuerst wird das Motto des Festes gesucht. Als die Kinder noch kleiner waren, durfte ich das Motto auswählen, aber schnell hatten meine Mädels eigene Ideen aber was für welche.

Ritterfeste, Piratenfeste, Zirkusfeste, Olympiadenfeste, Detektivparty, Hexenfeste, Zauberfeste und Dschungelpartys hat es bei uns gegeben, schwieriger waren Meerjungfrauenfeste, Drachenbastelpartys, Reiterfeste,  Rätselpartys und Beste-Freundinnen-Übernachtungspartys.

Man ist überrascht, welche Ideen es in den Büchern gibt und ein Ideenmix aus drei Büchern gibt wieder neue Ideen.

So, das Motto ist gewählt, dann muß die Deko her. Auch hier helfen die vielen Ratgeber aus der Bücherei, hier ein Basteltip für Indianerfeste, etwas abgewandelt schon hat man Bastelideen für die Dekoration zum Meerjungfrauenfest.

Als nächstes brauchen wir Spielideen: Kein Problem, wieder die Bücher gewälzt, Listen mit Spielideen geschrieben, fertig. So jetzt haben wir alles. Nein! Das wichtigste für unsere Feste fehlt

noch, die Bastelidee für das Fest. Alle Festbesucher basteln eine Kleinigkeit, passend zum Fest und nehmen ihr Kunstwerk dann mit nach Hause. So haben wir zu jedem Fest etwas Besonderes gemacht. Viele hübsche Dinge sind so in den Jahren entstanden. Und meistens haben unsere Partys lange nachgewirkt, weil unsere Bastelideen nochmal zu Hause mit Freunden nachgebastelt wurden, oder weil die Kinder noch wochenlang Indianer, Räuber, Meerjungfrauen oder Wildpferde waren.

Besonders hat mir ein Geburtstag gefallen, zu dem wir Freundschaftsbänder gemacht haben. Nach Buchvorlagen haben wir die tollsten Bändchen geknüpft. Und nach kurzer Zeit war die halbe Schule infiziert, jeder wollte Bändchen knüpfen!

Ja, so hab ich es geschafft, mit der Bücherei habe ich meinen Kindern und Ihren Gästen und natürlich mir selbst unvergessliche Kindergeburtstage geschenkt.

Astrid

Stadtbibliothek Bonn: Hermann (1)

Standard

Vom Gedanken, der aufkeimt, das Urban Gardening zu lernen – I did it with my library

„Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt“. So jedenfalls heißt es in einem arabischen Sprichwort – Ein schönes Bild! Und allemal ein Grund die Stadtbibliothek zu besuchen, zumal es dort riesige Parkanlagen des Wissens und der Unterhaltung zu durch-wandern gibt – auch ohne großen Geldbeutel. Doch wenn die Vision des Gärtnerns über das Erblühen der Worte hinauswächst, der Wunsch nach Dreck unter Fingernägeln und echtem Duft von Humus, Blumen und Gemüse erwacht, reicht keine noch so ausgebeulte Tasche – ein realer Garten muss her! Für manch einen ist das kein Problem. Viele jedoch wohnen in der Stadt und haben keinen Platz zum Gärtnern. So ging’s auch mir, weshalb ich den Gedanken schnell wieder abtat, zur Beruhigung ein paar Zimmerpflanzen anschaffte und mir zumindest einen Balkonteich bastelte…

Hier weiterlesen.

Stadtbücherei Kamp-Lintfort: Bernd + Renate (7)

Standard

06.11.2012 18:13                                           WG: we did it with our library:

Da wir mit „unserer“ Bücherei schon viele erfolgreiche Unternehmungen
durchgeführt haben, möchten wir uns mit der Fährtenleser-Veranstaltung am
Wettbewerb beteiligen.
Wir schicken deshalb den Veranstaltungsflyer, ein aktuelles Foto von einem
(letzten Freitag) benutzten Bücherstapel und zwei Reisefotos mit:

Seit 7 Jahren gibt es in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort die beliebte Serie “Fährtenleser”.   In insgesamt 22 Vorträgen haben wir von unseren Reisen in viele Ecken der Erde berichtet:   Vom Müritz Nationalpark und Island, aus der Sahara, aus Asien und aus Südamerika.   Zu den Bildern (erst Dias, später digital) haben wir immer begleitende und möglichst passende Texte ausgesucht, was manchmal recht schwierig war.   Eine große Hilfe war da natürlich die große „Reiseliteratur-Abteilung der Stadtbücherei Kamp-Lintfort und die fachliche Unterstützung durch das gesamte Team der Stadtbücherei.

Die nächsten Reisen stehen an und die nächsten drei Vorträge sind bereits in Vorbereitung und sollen im Herbst 2013 gezeigt werden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Stadtbücherei Kamp-Lintfort: Robert (6)

Standard

Liebes Team der Stadtbücherei Essen,

hier finden Sie meinen Beitrag, den ich bei der Stadtbücherei Kamp-Lintfort eingereicht habe. Nun habe ich gesehen, dass dort heute Ruhetag ist und da heute der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist, möchte ich Sie bitten, diesen Beitrag doch zu veröffentlichen, damit er noch berücksichtigt wird. Vielen Dank und

viele Grüße
Robert Braun

Hallo Stadtbücherei Kamp-Lintfort,

hier sende ich Ihnen meinen Beitrag in der Hoffnung auf ein schönes Ende:

Während des Studiums war es vor dem Google-Zeitalter noch sehr wichtig, zu zu bearbeitenden Themen in Bibliotheken nach Fachliteratur zu suchen, um sich die notwendigen Grundlagen zu beschaffen. Die hochschulinternen Bibliotheken hatten zwar viele zu den Studiengängen passende Bücher, doch durch die Menge an Studenten war der Verleihbestand des Öfteren komplett ausgeliehen, so dass laut Liste nur noch das Exemplar vorhanden war, das grundsätzlich in der Bücherei verbleiben musste. Dieses war aber häufig nicht an seinem Platz aufzufinden, weil Mitstudenten es nach Gebrauch entweder irrtümlich, aus Spaß oder Hinterlist an einer anderen Stelle einsortierten. Einen solchen Fall erlebte ich bei der Suche nach einer Lösung für ein Preisausschreiben mit einem technischen Rätsel. Das gesuchte Buch, in dem ich gute Chancen für die Beschreibung der Lösung vermutete, war nicht an seinem Platz zu finden.
Für eine Fernleihe war bis zum Einsendeschluss nicht mehr genügend Zeit, so dass ich die Teilnahme an dem Wettbewerb schon innerlich abgeschrieben hatte. Da bis zur nächsten Vorlesung aber noch Zeit verlieb, lief ich ziellos durch die Regalreihen, bis mir ein Buch auffiel, das auf dem Kopf stehend aus Bücherreihe herausragte. Nachdem ich es herausgezogen, gedreht und wieder in die Lücke hineingeschoben hatte, zeigte sich direkt daneben das vorher von mir gesuchte Buch. Als es tatsächlich auch noch die Lösung des technischen Rätsels beinhaltete, dachte ich, dass das die Weichen für den Hauptgewinn sein mussten. Die daraufhin umgesetzte
Preisausschreiben-Teilnahme führte (aber nur) zum dritten Platz. Ein besseres Endergebnis wäre wahrscheinlich doch zu viel Glück auf einmal gewesen.

Viele Grüße

Robert